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TrinKerräume für Hamburg



 
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fredanton
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Anmeldungsdatum: 12.11.2008
Beiträge: 203
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BeitragVerfasst am: 03.11.2011, 18:25    Titel: TrinKerräume für Hamburg Antworten mit Zitat

Die Presse berichtet über Trinkräume für Alkoholiker. Die SPD findet das Kieler Modell dafür prima
http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/offentlichem-trinken-innovativ-begegnen-%E2%80%93-%E2%80%9Etrinkraume%E2%80%9C-schaffen/746/.
Sind Trinkerräume eine angemessene Möglichkeit, Alkoholiker aus dem Blickfeld der Normalbürger zu entfernen?
Oder sollte man eine Promillegrenze einführen für Menschen in der Öffentlichkeit. Wer dagegen verstößt: Bußgeld und Ausnüchterungszelle.
Oder Verpflichtung zu einem Gespräch einer Suchtberatungsstelle.
Oder wieder Einrichtung von Einrichtungen, in denen Alkoholiker entwöhnt und resozialisiert werden (bitte anders als die berüchtigten, früheren Trinkerheilanstalten)?

Ich denke, dass eine erste Maßnahme wäre, alle auffälligen Alkoholiker in eine gemeinnützige Arbeit zu bringen. Denn sie sind nüchtern arbeitsfähig - und beziehen Sozialgeld ohne zu arbeiten. Wenn sie nicht pünktlich und regelmäßig erscheinen, zunächst Verpflichtung zu einer Suchtberatung - bei Nichtbefolgen: Kürzen bis Streichung der Gelder. Damit würde eine Notwendigkeit für sie entstehen, sich mit ihrem Alkoholismus auseinanderzusetzen.
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Rainer60



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Anmeldungsdatum: 21.11.2008
Beiträge: 319
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BeitragVerfasst am: 12.11.2011, 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn in der Kieler Einrichtung ein Erfolg nachzuweisen ist, was ich allerding bezweifel, könnte so etwas zunächst hilfreich sein. Aber Ihr Vorschlag hört sich schlüssiger an. Eines darf man dabei nicht übersehen, das die Menschen aus diesem Bereich schwieriger zu Händeln sind als andere Menschen, weil sie immer den Zeitpunkt erwischen müssen in dem die Menschen "nüchtern" sind. Dieser Zeitraum ist meisten sehr kurz um an sie ranzukommen. Aber mit Druck könnte es gelingen. Aber wir haben es bei den Obdachlosen gesehen, wenn Druck aufgebaut wird, sind viele Einrichtungen und auch einzelne Menschen da, die von den armen Menschen und vertreibung reden.
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Wer immer nur unzufrieden mit allem ist, sollte sich einmischen und aktiv werden.
Grundgesetz Artikel 20/2 "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus" usw.
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fredanton
Administrator



Anmeldungsdatum: 12.11.2008
Beiträge: 203
Wohnort: 20251 HH

BeitragVerfasst am: 22.12.2011, 14:27    Titel: die falschen Helfer Antworten mit Zitat

Sicher wird es MNenschen geben, die sagen, man solle die Alkoholiker in Ruhe lassen. Aber damit sit ihnen nicht geholfen. Allein schaffen sie es nicht.
Deshalb ist fordern und fördern das richtige Prinzip. Ohne Erfüllung der Forderungen keine Förderung, also Geld weg.
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Rainer60



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 21.11.2008
Beiträge: 319
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BeitragVerfasst am: 23.12.2011, 04:21    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind uns kaum Bewußt, was perspektivlosigkeit mit Menschen so alles anstellt. Wenn diesen Menschen der Sinn ihres Lebens abhanden gekommen ist, verfallen sie sehr oft auch dem Alkohol. Ich könnte mich schüttel, wenn ich sehe (neulichst am U-Bahnhof Kellinghusenstr.) das ein Mensch in der einen Hand eine Spritflasche und in der anderen Hand ein Softdrink hatte und das bei diesem Wetter. Ich würde keinen Schluck runterbringen. Aber wer keine Perspektive für sein Leben mehr sieht, dem fällt es nach dem fünften Schluck wohl nicht mehr schwer das Zeug runter zu würgen! Hier hilft nicht das Geld oder ein geschlossener Trinkerraum, hier helfen nur Konzepte die von konsequenten Menschen durchgesetzt werden und nicht von rosarot dreinblickenden Sozialhelfern oder Streetworkern mit meinem Steuergeld halbherzig durchgeführt werden!
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Tags
Essen, Geld, Mode, Programm, Trinken



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